Ich komme!Termine & ReservierungDie Liebe.Fühlt alles. Hält sich an nichts.
Schon alles gefühlt? Dann kommt erst recht.
Vier Abende. Für alle, die noch etwas spüren wollen, jenseits der Oberfläche.
Weg mit Herzscheiße!?
Her mit wahrer Liebe?!
Kopf sagt: Lass es.
Herz macht trotzdem.
Frisch verknallt? Die Schnauze voll? Seit vierzig Jahren nebeneinander wach? Bringt Eure Schmetterlinge, Eure blauen Flecken und Euren besten Galgenhumor mit.
Martin Schranz und Akihiro Sano machen aus Liebe einen Abend mit Gesang, Klavier, Schauspiel und Poesie. Schubert trifft auf Zykan, Sehnsucht auf Größenwahn. Es darf zart werden. Derb. Zum Brüllen komisch. Und plötzlich so still, dass man sich selbst wieder hört.
83 Minuten. Keine Pause. Keine Gleichgültigkeit.
Die letzte Salbung kann warten. Wir wollen das Feuer spüren.
Ihr müsst keine einzige Oper kennen und kein Gedicht auswendig können. Verliebt Euch in einen Klang. Lacht an der falschen Stelle. Erkennt jemanden wieder. Vielleicht Euch selbst.
Und nein, wir verraten vorher nicht, was wir machen, weil wir Spoiler hassen.
Vier Abende. Seid dabei, wenn aus „Du hättest dabei sein sollen“ Eure Geschichte wird.
Much Love!!
Wir freuen uns auf Dich,.. ääähh.. Euch natürlich!!!!!
P.S.: Große Gefühle kennen kein Alter. Diesen Abend empfehlen wir ab 14 Jahren.
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Vier Abende für die Liebe.
Wien
Graz
Wien
Findet den roten Faden!
83 Minuten voller Spuren. Welche verbindet Ihr? Hört hin, diskutiert auf dem Heimweg – und überrascht uns mit Eurer Deutung.
Die zwei originellsten, berührendsten oder überraschendsten Antworten erhalten je einen Gutschein. Keine Musterlösung. Vielleicht seht Ihr etwas, das selbst uns entgangen ist.
Nach dem Konzert: Eure Idee mailen ↗
Zwei Künstler.
Viele Arten, etwas zu sagen.
Martin Schranz
Tenor und Schauspieler, Kunstpfeifer. An diesem Abend treffen Liedgesang, Poesie und eigene Texte aufeinander.
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Martin Schranz ist in Oberschützen im Burgenland aufgewachsen. Er arbeitet als Tenor, Schauspieler, Trompeter und Kunstpfeifer. Nach einem Vorbereitungsstudium Trompete an der Kunstuniversität Graz studierte er Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und absolvierte parallel die paritätische Bühnenreifeprüfung für Schauspiel.
Als Sänger arbeitete er regelmäßig mit dem Arnold Schoenberg Chor. Weitere musikalische Stationen führten ihn unter anderem zur Styriarte Graz als Alvarez in Offenbachs „Barbe-Bleue“, zur Neuen Oper Wien als Ruffiak in Ligetis „Le Grand Macabre“, zum sirene Operntheater sowie in den Wiener Musikverein. Er ist außerdem Tenor im Ensemble Reihe Zykan+.
Im Musiktheater spielte er unter anderem Graf Danilo Danilowitsch in Lehárs „Die lustige Witwe“. 2025 übernahm er am Stella Theater im Café Prückel die Hauptrolle des Fritz in „Der Duft von Wirklichkeit“. Bei den Festspielen Nordwestschweiz war er als Narr in Shakespeares „Was ihr wollt“ zu sehen. Zu seinen weiteren Schauspielstationen zählen Demetrius in „Ein Sommernachtstraum“ im WUK und Leonato in „Viel Lärm um nichts“ bei Shakespeare im Park.
Seit 2023 ist Schranz zudem regelmäßig auf Tournee in Deutschland. In „Ganz Paris träumt von der Liebe“ spielt und singt er mehrere Rollen, darunter den Hotelmanager bzw. Charles, und ist dabei auch als Trompeter zu erleben. Die Produktion führte ihn über mehrere Spielzeiten durch zahlreiche deutsche Theater und Veranstaltungshäuser.
Auch vor der Kamera arbeitet Schranz regelmäßig. Zu seinen Film- und Fernsehproduktionen zählen „Sachertorte“, „Dunkle Wasser“ und „Steirergeld“. 2026 war er im Wiener „Tatort – Gegen die Zeit“ unter der Regie von Katharina Mückstein als Joe zu sehen.
Seine Arbeit führte ihn darüber hinaus mit Theater- und Musikproduktionen unter anderem nach Deutschland, in die Schweiz, nach Berlin, Basel und St. Gallen sowie zu internationalen Gastspielen. Trotz dieser überregionalen Tätigkeit ist das Burgenland für Schranz kontinuierlicher Ausgangs- und Rückkehrpunkt geblieben. Hier liegen seine familiären und biografischen Wurzeln, und hier entwickelt er zunehmend eigene künstlerische Projekte. Mit seinen Konzerten in Oberschützen bringt er Erfahrungen aus Musiktheater, Schauspiel, Konzert und Film bewusst zurück in jene Region, aus der sein künstlerischer Weg begonnen hat.
Akihiro Sano
Pianist. Klavierwerke und das Zusammenspiel mit Gesang und Sprache prägen den musikalischen Abend.
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Akihiro Sano | Pianist
Akihiro Sano wurde 1995 in Tokio geboren. Schon als Kind spielte er leidenschaftlich gerne Toypiano und lauschte CDs mit Werken wie Schumanns Träumerei und Liszts Liebestraum. Die Schönheit und Tiefe dieser Musik faszinierten ihn so sehr, dass er mit 14 Jahren beschloss, ihr sein Leben zu widmen.
2019 zog er nach Wien, wo er im Masterstudium Liedbegleitung bei Univ.-Prof. Ralf Heiber studiert. Seine ersten Begegnungen mit Oper und Liederabenden berührten ihn zutiefst. Besonders die Verbindung von Musik, Sprache und menschlichen Gefühlen begeisterte ihn und führte ihn auf seinen heutigen Weg als Liedbegleiter und musikalischer Partner von Sängerinnen und Sängern.
Er gewann den zweiten Preis bei der Copenhagen Lied-Duo Competition und war 2025 offizieller Korrepetitor des internationalen Gesangswettbewerbs Aria d’Oro in Italien. Er musizierte mit renommierten Künstlerinnen und Künstlern aus führenden Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem Orchestra del Teatro alla Scala und dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra.
Darüber hinaus ist er Stipendiat der Nomura Foundation, Mitglied von Live Music Now und als Pianist für die Wiener Sängerknaben tätig.
Sein Wunsch ist es, besonders junge Menschen für die vielfältige und tiefgründige Welt der klassischen Musik zu begeistern. Sie sollen selbst entdecken können, wie viel Schönheit, Ausdruckskraft und Inspiration in ihr steckt und wie sehr Musik das eigene Leben bereichern kann. Denn was einst mit einem kleinen Toypiano begann, ist für ihn zu einer lebenslangen Entdeckungsreise geworden.






